Artikel

18. März 2024

Es gibt weder Recht noch internationale Kontrolle

Was geschieht mit ukrainischen Zivilisten in russischer Gefangenschaft?
11. März 2024

Folterungen von Geistlichen, Zerstörung von Gotteshäusern

Das ist lediglich ein geringer Prozentsatz der Verbrechen, die Russland gegen Kirchen im Krieg in der Ukraine begangen hat.
04. März 2024

Der russisch-ukrainische Krieg: Was bedeutet Filtration?

Beschreibung der Filtrationsprozeduren gegen Ukrainer, die nach Russland deportiert wurden.
26. Februar 2024

‚Ich habe den Hunden Wodka zu trinken gegeben, damit sie keinen Herzstillstand bekommen‘

Valerija Kaminska, Geschäftsfrau aus Mariupol, erzählt erschreckende Geschichten von Folter, von dem Leben unter Beschuss und erinnert sich an einen Dialog mit einem jungen Tschetschenen, bei dem dieser in Tränen ausbrach.
25. Februar 2024

Das zerstörte Pytomnyk aus der Luft

In Pytomnyk im Gebiet Charkiv blieb kein einziges Haus vom unausgesetzten feindlichen Beschuss verschont.
21. Februar 2024

Zivilisten in Gefangenschaft: In Oskil nahmen die Besatzer einen Invaliden wegen seines Taucheranzugs fest

„Guten Tag, meine Lieben“… Ich umarme Euch fest, ich liebe euch alle, ich lebe und bin gesund, werde bald bei euch sein“. Diesen kurzen Brief von ihrem Mann erhielt Tetjana im Mai. Seit dem 19. Juli 2022 hat sie hin nicht mehr gesehen.
16. Februar 2024

‚Man einen Kilometer durch Blindgänger laufen muss, um zum Brunnen zu kommen...‘

Witalij Smazhev verbrachte 100 Tage mit seiner Mutter im besetzten Isjum (eine Stadt in der Region Charkiw). Er musste Gräber für alte Menschen ausheben, die an der Kälte gestorben waren.
10. Februar 2024

Die Unsrigen sind zu Hause: 207 Ukrainer wurden aus der Gefangenschaft zurückgeholt

Am 31. Januar konnten über 200 Soldaten und Zivilisten aus russischer Gefangenschaft befreit werden.
07. Februar 2024

Das zerstörte Lisne aus der Luft

Während des Kriegs wurde der Ort Lisne zu einem der schlimmsten Brennpunkte im Gebiet Charkiv: Die ukrainischen Truppen stoppten die russischen Soldaten nur vier Kilometer von dort entfernt. Das folgende halbe Jahr war der Ort von den Besatzern umzingelt.
05. Februar 2024

Erster Strafprozess in den USA wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine

Besonderheiten des Verfahrens wegen Kriegsverbrechen an einem Amerikaner im Gebiet Cherson.
03. Februar 2024

Auf dem Festland und im Meer: Verminung der Ukraine

Wir haben 156 Todesfälle und 279 Verletzungen von Zivilisten durch Minen registriert
31. Januar 2024

‚Kinder, ich kann keinen Unterricht geben, weil der Krieg begonnen hat‘

Oksana – Lehrerin für Russische Sprache und Literatur. Als Mariupol beschossen wurde, schien es der Frau, das würde sich ihr Herz in ein kleines Vögelchen verwandeln. Es war schmerzhaft, die schwarzen Häuser und die Gesichter der Nachbarn anzuschauen, die von dem Krieg bleich geworden waren und wie ausgelöscht wirkten.
30. Januar 2024

Das zerstörte Pervomajske aus der Luft

Seit Beginn des russisch-ukrainischen Kriegs befand sich Pervomajske unter ständigem Beschuss. Über ein Jahr lang war das Dorf ohne Stromversorgung: Die Besatzer hatten das Stromnetz schwer beschädigt.
29. Januar 2024

Verantwortliche für Misshandlungen im Aggregat-Werk von Vovtschansk: Neue Verdachtsmomente

Sie entführten eine Zivilistin, schossen unmittelbar an ihrem Ohr vorbei, schlugen sie bis zur Bewusstlosigkeit. Ein Russe und ein Einwohner aus Luhansk stehen im Verdacht, gegen Gesetze und Regeln des Krieges verstoßen zu haben.
17. Januar 2024

Luftaufnahmen von Velyki Prochody nach der Befreiung

175 Kilogramm TNT, 68 Anti-Panzerminen — die Russen haben eine gigantische Menge an Sprengstoff in dem Grenzdorf im Gebiet Charkiv hinterlassen.
15. Januar 2024

Wiederholt sich die Geschichte?

Kann man Parallelen zwischen den heutigen Kriegsverbrecherprozessen und dem Charkiver Prozess von 1943 ziehen?
12. Januar 2024

Ein amerikanischer Freiwilliger in der Leichenhalle von Butscha

Patrick Loveless fuhr direkt nach der Befreiung nach Butscha, er half im Leichenschauhaus, die Leichen zu sortieren, sah und spürte die Folgen dessen, was die Russen angerichtet hatten. Was er sah, beeindruckte ihn so sehr, dass er es nicht vergessen kann.
09. Januar 2024

Als die Häuser von den Luftangriffen zusammenfielen wie Kartenhäuser, nahm sie Abschied vom Leben

Ninel Tschernyschenko aus Borodjanka sah mit eigenen Augen, wie russische Flugzeuge gezielt Bomben auf Wohnhäuser warfen. Trotzdem glaubt sie an den Sieg, den Frieden und den Wiederaufbau der Ukraine.
04. Januar 2024

Das zerstörte Mala Danylivka, von einer Drohne aus gesehen

Mala Danylivka liegt 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. 1941-1943 war der Ort von Deutschen besetzt. Im Februar 2022 wäre er beinahe in die Hand russischer Besatzer geraten.
02. Januar 2024

Überführung von Kindern nach Russland als Genozid: Fragen und Antworten

Die Charkiver Menschenrechtsgruppe (ChMG) hat den Anklägern des Internationalen Strafgerichtshofs eine Eingabe über die Deportation ukrainischer Kinder übermittelt. Warum soll bewiesen werden, dass es sich bei solchen Aktionen Russlands um Genozid handelt, und wie kann dies zur Rückführung der Kinder beitragen?
30. Dezember 2023

Die Methoden der Charkiver Menschenrechtsgruppe bei der Dokumentation von Verbrechen und der Hilfe für die Opfer

Es geht um internationale Verbrechen, die Russen seit Beginn der großangelegten Aggression verübt haben.
26. Dezember 2023

Olha Leus aus Mariupol: ‚Ein Scharfschütze hat meinen Mann getötet‘

Wir haben mit Olga Leus im Zentrum „JaMariupol“ [Ich bin Mariupol] in Lviv gesprochen, wohin die Charkiver Menschenrechtsgruppe gefahren ist, um Einwohnern von Mariupol zu helfen, die in Lviv leben, nachdem sie ihre Heimatstadt verlassen haben.
23. Dezember 2023

Das zerstörte Kanzedalivka aus Sicht einer Drohne

Das Dorf Kanzedalivka im Gebiet Charkiv wurde im Herbst letzten Jahres befreit. Damals bot sich den Freiwilligen, die als erste in den Ort kamen, ein schreckliches Bild: Ruinen, ausgebrannte Autos, verkohlte Leichen.
15. Dezember 2023

Lügendetektor für eine pro-ukrainische Haltung

Leonyd Remyha leitete zu Beginn der großangelegten Invasion eines der Krankenhäuser in der Stadt Cherson. Weil er sich weigerte, mit den Besatzern zusammenzuarbeiten, landete der Chefarzt in einer Folterkammer der Russen.